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Die zweite Graduierungsstufe vermittelt Pathologien der Verkörperung. Diese lassen sich – aufbauend auf die bereits erworbenen Kenntnisse – praktisch in Bewegung erproben und als spezifische Störungen einordnen. Daraus entwickeln sich die Leitlinien für gezielte Interventionen. Vor der Entlassung ins Praktikum wird der Verlauf des Gruppenprozesses sowie des persönlichen Prozesses reflektiert und evaluiert. Die 80 Unterrichtseinheiten sind über sechs zweitägige Wochenendseminare auf folgende Inhalte verteilt: |
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| Diagnostik | 32 | Unterrichtseinheiten | |
| Selbsterfahrung | 32 | Unterrichtseinheiten | |
| Personenzentrierte Intervention | 16 | Unterrichtseinheiten |
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