Vorteilhaft an der bewegungsanalytischen Intervention mit körperlich oder geistig behinderten Menschen ist, dass sie diagnostisch nicht auf die Interpretation verbaler Aussagen oder Verhaltensweisen angewiesen ist. Die Analyse des individuellen Bewegungsfundus offenbart ungelöste Konflikte in Bezug auf die Vorstellung vom eigenen Körper, die Beziehung zu anderen Personen und die Einschätzung des eigenen Handlungspotentials.